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islamo-phob - oder warum die Angst vor dem Islam begründet ist

"Der ist doch "Islamophob"; Ein Rassistenschwein..."

So oder so ähnlich lauten die Urteile gegen jene, die die menschliche Emanzipation genauso ernst nehmen wie die Politische.

Freigeister und Atheisten, die sich bei aller Gelegenheit über Jesus, das Christentum und die Kirche lustig machen und die Religionskritik in Satire, Komedie und Polemik verpacken, machen halt, sobald Islamkritik die Runde macht.

 

Das Rassismus gegen Schwarze, die Angst vorm schwarzen Mann völlig unbegründet ist, so ist die Angst vor dem Islam völlig berechtigt.

Nicht erst seit dem 11.September ist die "kollektive Paranoia", die "Terrorhysterie" in aller Munde, sogar einige sprechen von den "neuen Juden Europas" ( z.B. Faruk Sen)

Vergleiche mit der Vernichtungslogik der Nationalsozialisten machen die Runde und die hauptamtlichen Islam-Versteher schreiben Bücher über die achso tolerante und kulturbereichernde Religion Islam.

Zur gleichen Zeit ziehen die tatsächlichen Rassisten auf und wollen eine Islamisierung Europas feststellen. Der Islam, insbesondere die Türken hätten die Absicht, das Abendland zu unterwandern und sie von innen zu zerstören. Ein pax europa sei dringend notwendig und manche rufen zur "Regenbogenkoalition" auf, von Grün, Rot über Braun.

Das die farbe Braun gar keine Regenbogenfarbe ist, unterschlägt jender Herr Rolf Stolz, der aus seinem Ausschluss am Rande der Kritischen Islamkonferenz in Köln Anfang Juni 2008, gestützt von den Leuten um Politically Incorrect "Stalinistischen Kindergarten" aufziehen sehe, die ihn an der Teilnahme verhindert hätten.

Eine Islamkritik, die sich als eine humanistische, emanzipatorisch-universalistische Kritik versteht, muss sich mit jedweder Vehemenz gegen recht, rassistische und chauvinistische Islamfeindschaft distanzieren.

Jene, die im Deckmantel der Islamkritik ihre rassistische Hetze gegen Fremde in der Tradition der inzwischen öffentlich verpönten Xenophobie weiterführen wollen, müssen ausgeschlossen und ganz klar in die Schranken verwiesen werden.

 

Fortsetzung folgt...

6.7.08 19:20
 


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